Erfolgreich durch Routinen: Wie Führungspersönlichkeiten ihren Alltag gestalten

Sind Routinen etwas Schlechtes? Oft ist das Wort sehr negativ belastet und wird mit einem langweiligen und tristen Alltag in Verbindung gebracht. Je nachdem was es für eine Routine ist, kann sich eine Gewohnheit auch oft negativ auf den Alltag auswirken. Es ist kein Geheimnis, dass Angewohnheiten wie zu viel Kaffee, zu viele Zigaretten, zu viel Fernsehen nicht gut für unsere Gesundheit sind. Bei vielen Dingen gilt es natürlich, in Maßen zu genießen. Aber neben diesen alltäglichen Angewohnheiten, die uns Genuss bereiten, gibt es auch Gewohnheiten, welche uns Fördern und unseren Geist sowie unseren Körper fördern. Top-Manager und Führungspersönlichkeiten sind nicht nur mit einem Talent auf die Welt gekommen – Nein, diese Menschen sind ebenfalls sehr diszipliniert und haben eine Reihe von Angewohnheiten und Routinen in ihren Alltag eingebaut, welche ihren Erfolg unterstreichen und fördern. Hier ein kleiner Einblick in die Welt der Routinen erfolgreicher Top-Manager.

Sportliche Betätigung

In jedem Magazin kann man es lesen, der Arzt predigt es in einer Tour: Sport ist gesund und lebensnotwendig. Aber warum eigentlich? Erfolgreiche Sportmanager nutzen Sport nicht nur, um ihren Körper in Schacht zu halten, sondern auch dafür um angestaute Energie freizusetzen. Viele Menschen fressen ihre Emotionen in sich hinein und lassen es entweder an sich selbst oder an ihren Mitmenschen aus. Sport, vor allem Ausdauersport ist eine Form von Energie- und Stressfreisetzung. Joggen und Schwimmen aber auch Boxen und Tennis sind ausgezeichnete Wege, um Ballast abzuwerfen.

Meditation

Im Volksmund ist Mediation noch immer etwas für Spirituelle Yogis. Nicht aber für Topmanager und Führungspersönlichkeiten: Meditation hilft den Menschen dabei, nicht alles persönlich zu nehmen und rationaler zu Denken. Wenige Manager sind von Emotionen gesteuert, sondern Entscheiden und denken in rationalen Prozessen. Ein Weg das zu lernen ist Meditation. Es geht dabei nicht darum an nichts zu denken, sondern einen rationalen Bezug zur Materie zu bekommen!

Offline-Zeit

Wir alle sind miteinander Verbunden. Über das Smartphone, den Computer, die Post. Es ist nicht schwer vernetzt zu sein und Informationen auszutauschen. Schnell werden vor allem die Sozialen Medien zu einer Sucht und man lässt sich von dem Informationsüberfluss verschlingen. Es ist wichtig für den Geist, jeden Tag eine Auszeit zu nehmen. Beim Mittagessen das Handy ausschalten, oder das Abendessen offline verbringen bewirkt wunder! Top-Manager schwören auf dieses Bewusstsein.

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