4 Schritte zum günstigen und perfekten Wochen-Einkauf

Jede Woche wieder werden wir per Reklame im Briefkosten, per Email oder auch per SMS auf die verschiedenen Angebote der Einzelhändler hingewiesen. Speziell die Deutschen sind dabei Pfennigfuchser und vergleichen eine Vielzahl von Angebot. Dennoch ist es nicht einfach den Durchblick in diesem Dschungel zu behalten.

Kaufen Sie das, was Sie brauchen – aber günstig!

Die Werbung der Händler ist vor allem dazu da um beim Konsumenten einen Bedarf zu generieren, den er selbst bis dato noch nicht kannte. Pfennigfuchser lassen sich davon jedoch nicht täuschen. Sie versuchen diesen Überredungs-Versuch der Händler für sich zu nutzen und kaufen günstig ein.

Dazu ist es vor allem wichtig zu wissen, was benötigt wird. Je früher Sie Ihren Bedarf kennen, desto länger können Sie auf das beste Angebot warten. Dabei sollten Sie die Angebote hinsichtlich ihres Umfangs miteinander vergleichen um am Ende möglichst günstig zu kaufen.

Erster Schritt: Dinge des täglichen Bedarfs im Voraus planen

Mit leerem Magen einkaufen zu gehen, ist keine gute Idee. Deswegen sollten Sie die Planung beispielsweise für die kommende Woche in einem ruhigen Moment machen. Dazu können Sie verschiedene Prospekte wälzen. Alternativ dazu bieten verschiedene Portale die Werbe-Flyer aus dem Groß- und Einzelhandel in digitalen Variante an.

Größere Anschaffungen sollten Sie auf einer Art „Wishlist“ führen. Am besten versuchen Sie hierbei einen Wert zu beschreiben, zu dem Sie kaufen würden. Dabei gelten Preise von 40-50% unter dem Listenpreis als günstig und lohnenswert.

Zweiter Schritt: Kaufen Sie ein, wenn keiner einkaufen geht

Frische Ware in der Anlieferung bedeutet, dass Platz geschaffen werden muss. Zwar werden viele Einzel- und Großhändler heute fast täglich beliefert. Dennoch kann es sich lohnen am Abend vor der Lieferung einkaufen zu gehen. Hier finden sich immer wieder Angebote, um vor allem den Frischebereich zu räumen für die neue Ware. Davon können Sie profitieren.

Generell sollten Sie dann einkaufen gehen, wenn der Laden möglichst wenig besucht ist. Hier haben Sie die volle Auswahl und frisch aufgefüllte Regale. Und ganz nebenbei reduzieren Sie so den eigenen wöchentlichen Aufwand für den Einkauf.

Dritter Schritt: Nutzen Sie Bonusprogramme

Lockt der eine Anbieter mit einer neuen Pfanne zu einem 100-Euro-Einkauf, ist man automatisch gewillt eher dort einkaufen zu gehen. Wichtig ist hierbei aber vor allem, dass Sie sich auf die Prämien konzentrieren, die einen echten Vorteil für Sie bieten. Haben Sie sich schon mal online registriert und kaufen mit Prämien ein?

Oftmals nutzen Händler den Weg über Prämien und Bonusleistungen, um Ihre Kunden in eine gewünschte Richtung zu bewegen. Nutzen Sie diese Vergünstigungen, sofern Sie Ihnen einen Mehrwert bieten.

Vierter Schritt: Weniger ist mehr!

Das Statistik-Portal statista hat heraus gefunden, dass die Anzahl der gelesenen Angebots-Flyer in den vergangenen Jahren von ca. 40% wöchentlich auf 25% gefallen ist. Die Zukunft ist digital und das versteht auch der Handel. Insofern werden Sie vermutlich die richtig guten Angebote vor allem in den Online-Versionen der Werbe-Flyer finden und nicht in Ihrem Briefkasten – vom positiven Aspekt für die Umwelt ganz zu schweigen!

Reduzieren Sie die Auswahl auf die für Sie relevanten Händler. So gelingt es Ihnen mit einem optimalen Zeiteinsatz die bestmöglichen Angebote für Sie zu finden. Und das alles online bequem von der Couch aus.