Was ist eigentlich das Usenet und wie kann man es kostenlos nutzen

Screenshot www.topusenet.de
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Beim Usenet handelt es sich um ein Netzwerk, das aus vielen einzelnen Foren besteht. Vergleichbar ist das etwa mit einem schwarzen Brett. Jemand postet etwas im Usenet, ein anderer antwortet darauf und schon ergibt sich eine rege Diskussion. Diese Diskussionsforen heißen im Usenet Newsgroups.

Diese gibt es für unzählige Bereiche und jeder findet hier sein Thema. Das hört sich zunächst nicht sonderlich spektakulär an. Interessant sind vor allem Newsgroups, die nicht nur Textnachrichten, sondern Musik, Bilder oder Videos als Anhang beinhalten. Diese Dateien kann sich der User auf seinen Rechner herunterladen.

Der Zugang zum Usenet ist einfach

Der Zugang zum Usenet erfolgt über einen Usenetprovider. Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Angeboten, die unterschiedliche Modelle bereithalten und auch Usenet kostenlos anbieten. Wenn Sie kostenlos ins Usenet möchten, laden Sie sich die Software, geben die Zugangsdaten Ihres Providers ein und Sie können sofort mit dem Download starten.

Das Downloadvolumen ist allerdings auf 1 GB beschränkt. Dies reicht für einen ersten Eindruck. Wer mehr herunterladen möchte, kann sich einen kostenlosen Testzugang einrichten. Dieser ist in den ersten 14 Tagen kostenlos. Während dieser Zeit können Sie 300 GB an Daten herunterladen. Auf der oben erwähnten Seite finden Sie eine detaillierte Anleitung für das Usenet.

Welche Vorteile bietet das Usenet

Bild Copyright: Image by StockUnlimited

Interessenten, die sich noch unsicher sind, ob sie mit dem Usenet die richtige Downloadplattform gefunden haben, finden auf der Seite einige Argumente dafür. Zunächst handelt es sich um eines der umfangreichsten Angebote an Filme, Musik, Computerprogramme, Bilder und vieles mehr. Insgesamt gibt es mehr als 10000 Terabyte an Daten im Netz.

Das Usenet ist im Vergleich zu anderen Optionen sehr schnell. Mit einer Downloadgeschwindigkeit von 154 Mbit/s sind selbst große Filme innerhalb kurzer Zeit auf dem Rechner des Users.

Der Download ist sicher, denn Sie laden keine Daten ins Usenet hoch. Bei Peer-to-Peer-Netzwerken kommt es neben dem Download gleichzeitig zu einem Upload. Der Zugang ist vollkommen anonym, der Provider protokolliert nicht mit, welche Daten der User herunterlädt.
Das Usenet ist außerdem vollkommen legal. Jeder Deutsche hat das Recht sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu informieren. Es gibt einschlägige Gerichtsurteile, die das mehrfach bestätigt haben.

Die besten Anbieter im Vergleich

Topusenet.de listet die besten Anbieter auf und empfiehlt schließlich usenet.nl. Auch die anderen Anbieter haben Vorteile. Die Unterschiede liegen in einer kürzeren Testphase mit geringerem Downloadvolumen. Bei einem Anbieter ist eine Kündigung nur schriftlich möglich, was umständlich ist und nicht sehr kundenorientiert. Durch die Testzugänge kann der Interessent die verschiedenen Anbieter vergleichen.

Theoretisch kann er nacheinander mehrere Anbieter ausprobieren und erhält dafür das Usenet sogar für einen längeren Zeitraum kostenlos. Ein wichtiges Argument für einen bestimmten Provider sind die Kündigungsfristen. Auf gar keinen Fall sollten Sie sich länger binden. Das Internet und das Usenet sind ständig im Wandel. Bei einer Kündigungsfrist von wenigen Tagen können Sie schnell auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren.

Wer noch weitere Fragen zum Thema hat, findet am Ende der Seite einige FAQs, die immer wieder gestellt werden. Viele Interessenten zögern mit der Anmeldung, weil sie denken, sie müssten Daten ins Usenet hochladen Das ist nicht notwendig. Es erfolgt an keiner Stelle eine Aufforderung Daten hochzuladen. Wichtig ist der Punkt, dass sich der Server möglichst im Ausland befinden sollte.