Unzufriedenheit am Arbeitsplatz – Die Möglichkeiten

Normalerweise sollte die Zusammenarbeit zwischen Chef und Mitarbeiter harmonisch und homogen verlaufen, doch in sehr vielen Firmen sind Mitarbeiter einfach mit der Situation, in der sie sich befinden nicht zufrieden. Dabei geht es nicht unbedingt primär um das Gehalt, sondern die Arbeitsbedingungen. Unzufriedenheit am Arbeitsplatz ist ein Thema und viele scheuen sich davor hier aktiv zu werden, da dann ja möglicherweise auch der eigene Arbeitsplatz gefährdet ist. Seinen Job will man nicht verlieren, doch manchmal muss man sich einfach durchsetzen, egal was auf dem Spiel steht.

Kontaktaufnahme
Wichtig ist es jedoch in jedem Fall, dass man nicht sofort zum Telefon greift und den nächsten Anwalt für Arbeitsrecht in Düsseldorf anruft. Der Gang zum eigenen Chef ist immer vorzuziehen. Möglicherweise lässt sich das bestehende Problem mit einem Gespräch lösen. Es könnte ja durchaus auch sein, dass das bestehende Thema gar nicht bekannt und bewusst ist. Doch wenn alle Stricke reißen hat man entweder die Möglichkeit den Hut drauf zu werfen oder sich rechtliche Beratung zu holen. Man möchte es nicht glauben, aber in sehr vielen Fällen kann man hier einiges bewegen und trotzdem im Unternehmen bleiben, wenn man die Sache nur richtig anpackt. Man kann nicht erwarten, dass man als Mitarbeiter über das ganze rechtliche Spektrum am Arbeitsmarkt verfügt. Neben diesem Schritt kann man auch immer Beratungsstellen von Arbeitnehmervertretungen kontaktieren. Fazit ist also, Kontakt aufnehmen und Kommunikation betreiben.

Was zu vermeiden ist
Ganz schlecht fährt man mit Revolten und Arbeitsverweigerung. Da ist man nämlich sehr schnell seinen Job los und erhält im Anschluss noch als negativen Beigeschmack einen bitteren Nachgeschmack, wenn man den nächsten Job antreten möchte. Fragen bezüglich der Gründe, warum man den Job wechselt kommen nämlich beim nächsten Bewerbungsgespräch mit absoluter Sicherheit.
Wer an seinem Arbeitsplatz sehr unzufrieden ist, der soll aktiv werden, kommunizieren und Ruhe bewahren. In vielen Fällen lässt sich die Sache für beide Seiten positiv beenden, was ja eigentlich im eigenen Interesse sein soll.