Den Garten vor Hunde und Katzen schützen

In der Regel steckt viel Mühe in der Gestaltung eines ansprechenden Gartens. So ist es nur verständlich, dass die Besitzer nur wenig Begeisterung dafür aufbringen können, wenn permanent streunende Katzen und Hunde die liebevoll gehegten Beete in ein einziges Chaos verwandeln. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Grünanlagen vor diesen Vierbeinern schützen.

Effektive Katzenabwehr

Eine wirkungsvolle Möglichkeit für eine Katzenabwehr sind durchsichtige Plastikflaschen, die zur Hälfte mit Wasser gefüllt sind. Diese werden im Garten zwischen die Pflanzen gelegt. Sobald sich ein Tier der Flasche nähert, reflektieren die Augen im Wasser und dies veranlasst die Samtpfötchen zur Flucht. Eine weitere Alternative ist der Einsatz eines elektronischen Katzenschrecks mit Ultraschall.

Mithilfe von Geräuschen im Ultraschallbereich werden sich nähernde Katzen vertrieben. Für den Menschen sind diese Töne nicht zu hören. Darüber hinaus sollten Gartenfreunde darauf achten, die Erde möglichst feucht zu halten. Bei frisch gepflanzten Blumenbeeten bietet sich ein Netz zum Abdecken an, sodass streunende Stubentiger nicht an die Blumenzwiebeln gelangen können.

Erfolgreiche Hundeabwehr

Ein Zaun ist eine bewährte Methode, Hunde vom eigenen Grundstück fernzuhalten. Dieser muss jedoch eine Höhe von mindestens 1,50 Meter aufweisen, sodass die Vierbeiner nicht darüber springen können. Ebenso sollten Sie das dazugehörige Tor geschlossen halten und Löcher im Zaun sowie in der Hecke schnellstmöglich schließen. Verstreuter Pferdedünger auf dem Rasen ist ein weiteres Mittel der Abwehr. Ein Großteil der Tiere mag den Geruch nicht und wird sich daher von ihm abwenden. Im Vergleich zu anderen Düngemitteln ist Pferdemist für uns Zweibeiner relativ geruchsneutral. Alternativ können Gartenfreunde auch Essig an die Grenzen der Beete sprühen. Dieser wirkt als natürliche Barriere für herumlaufende Haustiere.

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